Geschenk zur Geburt: Babypullover und Teddy-Rucksack mit besticktem Namen

Geschenk zur Geburt von Kollegen: was im Team gut ankommt

Ein Kollege oder eine Kollegin bekommt ein Kind – und im Team stellt sich dieselbe Frage wie jedes Mal: Wer sammelt, wie viel, und was schenken wir eigentlich? Ein Geschenk aus dem Kollegenkreis ist ein Sonderfall: Es soll persönlich wirken, aber nicht zu privat sein, und es muss zu einem Betrag passen, der für alle in Ordnung ist.

Der Betrag: was üblich ist

Wenn im Team gesammelt wird, liegen die Einzelbeträge üblicherweise zwischen 5 und 15 Euro pro Person. Bei zehn Personen ergibt das ein Budget von 50 bis 150 Euro – genug für ein gutes Hauptgeschenk plus Karte.

Wichtig ist, dass niemand unter Druck gerät. Ein offener Umschlag ohne Namensliste ist die diskreteste Lösung. Wer allein schenkt, liegt mit 25 bis 50 Euro gut – vergleichbar mit den Ideen in Babygeschenke unter 40 Euro.

Babypullover mit Namen als personalisiertes Geschenk

Was im Kollegenkreis gut funktioniert

  • Ein persönliches, aber neutrales Stück. Kleidung mit dem Vornamen des Kindes ist persönlich, ohne in die Privatsphäre der Eltern zu greifen.
  • Etwas, das später gebraucht wird. Die ersten Wochen sind überversorgt – die Monate danach nicht.
  • Eine Karte, die alle unterschreiben. Klingt altmodisch, wird aber fast immer aufgehoben.

Was Sie besser weglassen

  • Pflegeprodukte und Cremes. Viele Babys reagieren empfindlich, die Eltern haben meistens schon eine Entscheidung getroffen.
  • Schnuller und Flaschen. Sehr individuelle Wahl – was das Kind annimmt, weiß niemand vorher.
  • Größe 50 und 56. Diese Größen haben die Eltern bereits mehrfach.
  • Ratgeberbücher zur Erziehung. Kann als Kommentar gelesen werden – auch wenn es nicht so gemeint ist.
  • Alkohol für die Eltern. Kommt selten so an wie gedacht, gerade wenn gestillt wird.

Der Klassiker, der funktioniert: ein Stück mit dem Namen

Ein Babypullover mit von Hand besticktem Vornamen aus 100 % Baumwolle trifft im Kollegenkreis gut: Er ist sichtbar durchdacht, aber nicht übergriffig, und er wird tatsächlich getragen. Für ein etwas größeres Budget – oder wenn im Team gesammelt wurde – funktioniert die Kombination mit einem Teddy-Rucksack mit Namen, der später in die Kita mitgeht.

Zwei Dinge sollten Sie vorher klären, am besten diskret über eine Person, die engeren Kontakt hat:

  1. Die genaue Schreibweise des Vornamens. Eine Stickerei lässt sich nicht korrigieren.
  2. Die Größe. Wählen Sie nicht die kleinste. Größe 68 oder 74 wird deutlich länger getragen – siehe Größentabelle.

Schreibweise des Vornamens vor dem Sticken prüfen

Wann schenken?

Nicht sofort. In den ersten zwei bis drei Wochen ist die Familie mit sich beschäftigt, und Geschenke stapeln sich ungeöffnet im Flur. Ein guter Zeitpunkt ist entweder nach etwa vier Wochen oder am ersten Arbeitstag nach der Elternzeit – dann ist es auch ein Willkommen zurück.

Wenn Sie das Geschenk per Post schicken, kündigen Sie es kurz an. Ein Paket, das unangekündigt bei einer frisch entbundenen Familie klingelt, kommt öfter zu einem ungünstigen Zeitpunkt als man denkt.

Wenn Sie das Geschlecht oder den Namen nicht kennen

Das kommt häufig vor – nicht alle Eltern teilen das im Beruf. Zwei Möglichkeiten:

  • Warten Sie bis nach der Geburt. Dann ist der Name bekannt und das Geschenk kann personalisiert werden.
  • Schenken Sie zunächst die Karte und kündigen Sie das eigentliche Geschenk an. Das wirkt aufmerksamer als ein neutraler Notkauf.

Pullover und Teddy-Rucksack mit dem Namen Tom

Und wenn es Zwillinge sind?

Dann bitte zweimal, nicht einmal doppelt so groß. Warum das wichtig ist, steht im Artikel Geschenk zur Geburt von Zwillingen.

Kurz zusammengefasst

Diskret sammeln, eine Karte, die alle unterschreiben, ein Stück mit dem Namen des Kindes in einer Größe, die erst in ein paar Monaten passt – und nicht in der ersten Woche übergeben. Damit liegt man im Kollegenkreis selten falsch.

Der Versand nach Deutschland und Österreich ist bei uns kostenlos.

Zurück zum Blog